Unsere Cloud muss sicher sein!

Wie wichtig ist Unternehmen, die auf Cloud-Services setzen, die Sicherheit ihrer Produkte? -Sehr wichtig, wenn man eine recht aktuelle Studie der BITKOM betrachtet.

Immer mehr Unternehmen setzen bereits auf die Cloud. Doch was müssen die Dienste alles können, um für die breite Masse der Firmen attraktiv zu sein? „Vor allem sicher muss sie sein!“ – werden viele IT-Beauftragte und Geschäftsführer der Unternehmen sagen. Und das spiegelt sich auch in der Statistik wieder:

Stolze 74 % der Cloud-Nutzer geben an, dass ihnen ein Serverstandort des Betreibers, der zumindest innerhalb der Europäischen Union liegt, wichtig ist. Ebenso wichtig ist eine Integrationsfähigkeit der Lösungen. Dass sich das Rechtsgebiet in der EU befindet ist für 67 % der Befragten ein „must-have“. Erst danach folgen Punkte wie „Individuelle Anpassbarkeit der Cloud-Lösungen“ oder „Möglichkeit individueller Vertragslösungen & SLA“. Der Trend hin zu sicheren Cloud-Services ist also vermehrt in der Wirtschaft gut zu erkennen. Dabei können insbesondere voll-verschlüsselte Online-Speicher-Lösungen überzeugen.

Hier beweist sich wieder einmal mehr, dass viel Speicherplatz oder das 5000. , neue Feature nicht so relevant für eine Kaufentscheidung sind – was wirklich zählt ist Sicherheit.

Cloud-sicher


Die Sammelwut der Internetfirmen

Bekannte Internetfirmen gönnen sich reichlich – zumindest, was den Umgang mit Kundendaten und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien betrifft. Zu dieser unschönen Erkenntnis kam die Stiftung Warentest zuletzt, als sie die Datenschutzerklärungen 16 bekannter Internetfirmen unter die Lupe nahm. Teils mit besonders erschreckenden Ergebnissen.

Datenschutz

Für viele Leute steht fest:  Die Mutter oder der Ehepartner kennt einen selbst am besten. Das möchte man meinen, doch diese Erkenntnis fängt man allerdings schon bald an zu hinterfragen, wenn man sich die Datenschutzerklärung von Spotify durchliest. Der Musik-Streaming-Dienst räumt sich bei genauerem Lesen nämlich so viele Rechte ein, dass man ihnen eigentlich auch gleich das eigene Tagebuch geben könnte. Sie behalten sich zum Beispiel vor, deine Daten auch mal nach Brasilien oder Singapur verschieben zu können, wo es dann mit Datenschutzgesetzen nicht so richtig gut bestellt ist, um nicht zu sagen lasch. Weiterhin erlaubt sich der schwedische Konzern sogar zu erfassen, ob man gerade still sitzt oder rennt.

Wem das noch nicht genug ist, der darf gerne einen Blick auf die Datenschutzerklärung des Online-Versandhändlers otto.de werfen. Hier wird der Kunde in einem über 130 Wörter beinhaltenden Satz darüber informiert, dass seine Daten evtl. auch von zu Amazon gehörenden Unternehmen, wie Alexa Internet mitverarbeitet werden könnten.

Es besteht also noch erheblicher Nachholbedarf bei nahezu allen Internetfirmen. Wenn ihr schon unsere Daten speichert, dann möchte ich zumindest im Klartext darüber informiert werden – wer noch?


Der High-Tech-Spieleteppich kommt

Neulich erst fand die Nürnberger Spielwarenmesse statt und eines der dort vorgestellten Produkte war ein Spielteppich – ein Spielteppich? Sowas gabs doch schon vor 30 Jahren werden jetzt einige sagen. Ja, das stimmt zwar, doch bei der vorgestellten Variante handelt es sich um einen komplett anderen Spielteppich – einen Spielteppich der Zukunft.
Das „Teppino“ genannte Produkt ist nämlich dazu in der Lage, die analoge mit der digitalen Spielewelt zu verknüpfen. Zum einen können Kinder nach wie vor und wie gewohnt auf ihm herum krabbeln, doch jetzt gibt es auch die Möglichkeit mehrere rote Punkte, die auf dem Teppich angebracht sind, mit dem Tablet einzuscannen. – Was das bringt? Damit können die auf dem Teppich dargestellten Gebäude und Gegenstände, wie die Arztpraxis oder der Eissalon auch digital erkundet werden. Die Kinder erhalten lehrreiche Geschichten zu den Dingen, z.B. wie in der Arztpraxis ein Verband angelegt wird.
Der Erfinder selbst hat mit Kreativität beruflich gar nicht so viel am Hut gehabt. Er hat Betriebswirtschaft studiert und war im Controlling von Bertelsmann beschäftigt. Die Idee an sich kam ihm erst, als er seinen Kindern einen schenken wollte. Beim Kauf wunderte er sich dann, warum die Dinger immer noch genauso aussehen wie damals. Weil seine Kinder aber in einer digitalen Welt aufwachsen, kam ihm die Idee, das ganze Prinzip mal eben zu revolutionieren. Tatsächlich kommt es sogar so gut an, dass er auch schon einen Vertrag ergattern konnte. Eine österreichische Möbelhauskette will sein Produkt ins Sortiment aufnehmen.

„Play on!“ – kann man da nur sagen!

Hier mal ein Video zur neuen Erfindung: